Nachrichten > Finanzen > Börse > Profitabel traden – Der Wunsch eines jeden Traders

Wertvolles Wissen

PROFITABEL TRADEN – DER WUNSCH EINES JEDEN TRADERS

Wie kann man mit Trading Geld verdienen? Lesezeit: 4min

Montag, 28.06.2021, 11:45

Jeder Trader möchte Gewinne erzielen, doch vielen Marktteilnehmern gelingt das nicht konsistent. Dies führt bei manchmal durchaus vernünftigen Tradingansätzen und -strategien zur vorzeitigen Aufgabe unter finanziellen Verlusten. Die Frage stellt sich nun, ob profitables Trading mit der richtigen Vorbereitung prinzipiell möglich ist. Dieser Frage geht dieser Betrag nach.

Es gibt zahllose Märkte, die in die großen Gruppen der Indizes, Aktien, Rohstoffe und Währungen eingeteilt werden. Letztere (der Forexmarkt) sind für aktive Trader sehr interessant, hier werden täglich mehr als sechs Billionen US-Dollar bewegt. Angesichts dieser Höhe liegt die Schlussfolgerung nahe, dass einige Marktteilnehmer in der Lage sein müssen, damit Geld zu verdienen. Als Handelsinstrumente bieten sich beispielsweise die gehebelten, leicht zu verstehenden CFDs an. Die Hebelwirkung führt zu hohen Gewinnen. Diesen steht ein ebenso hohes Verlustrisiko gegenüber, dass sich aber per Stop Loss Order begrenzen lässt.

Die Voraussetzungen, um profitabel zu traden

Angehende Trader müssen sich auf mehreren Ebenen auf ihre Tätigkeit an den Märkten vorbereiten:

#1: Erwerb von Trading-Know-how

#2: Ermittlung der eigenen finanziellen Ressourcen

#3: Ermittlung der eigenen zeitlichen Ressourcen

#4: Überprüfung des Equipments und der Internetverbindung

#5: Wahl des geeigneten Brokers

#6: Ermittlung des eigenen Tradingstils

#7: Trading-Setup erstellen

Jeder dieser Punkte ist wichtig. Schauen wir sie uns im Detail an.

#1: Erwerb von Trading-Know-how


Angehende Trader müssen die prinzipielle Funktionsweise der Märkte verstehen. Wie bei vielen anderen Aktivitäten ist es wichtig, den Börsenhandel jeden Tag zu üben. Dafür sollten Sie sich einen Broker mit einem breiten Angebot an kostenlosen Bildungsmöglichkeiten suchen. Die Finance School of Trading begleitet Anleger und Trader auf ihrem Weg, sich an den Börsen selbst zurechtzufinden – von der Auswahl und der Finanzierung einer den individuellen Bedürfnissen angepassten Ausbildung, über die Auswahl des richtigen Brokers bis zur regelmäßigen Betreuung durch einen unabhängigen Kundenbetreuer, der den Erfolg seiner Kunden im Auge behält. Die geprüften Bildungsangebote der FinanceSchool, können bis zu 100% gefördert werden.


#2: Ermittlung der eigenen finanziellen Ressourcen

Zum Traden gehört Kapital. Es entstehen bei jedem Trading unweigerlich auch Verluste, selbst wenn der Gesamtsaldo positiv ist. Daher muss ein Trader einplanen, welches Geld er verlieren kann, ohne das dies seine Existenz gefährdet. Einzuplanen sind auch längere Verlustphasen. Eine Strategie, für sich ein Limit festzulegen, besteht darin, Geld auf das Tradingkonto zu überweisen und niemals mehr als beispielsweise 20 % dieses Kapitals zu riskieren. Wenn dieses Limit verloren wurde, muss erst neues Geld überwiesen werden. Selbst im schlimmsten Fall dauerhafter Verluste hätte der Trader 80 % des überwiesenen Geldes gespart. Ein gutes Money Management ist im Trading-Alltag unverzichtbar.

#3: Ermittlung der eigenen zeitlichen Ressourcen


Trading kostet Zeit. Wer Daytrading betreiben möchte, muss sich darauf einstellen, mindestens acht Stunden vor dem Bildschirm zu verbringen. Wenn das aus beruflichen Gründen nicht möglich ist, benötigt der Trader eine andere Strategie. Er kann beispielsweise Positionstrading betreiben und professionelle Handelssignale von Börsenexperten empfangen, bei dem er täglich einmal nach seinen Positionen schaut (Zeitaufwand selten mehr als 30 Minuten).


#4: Überprüfung des Equipments und der Internetverbindung


Ein Trader benötigt mindestens einen leistungsfähigen Rechner und eine stabile Internetverbindung. Wenn wegen eines Ausfalls eine Stopp Loss Order nicht gesetzt werden kann, entstehen manchmal hohe und vollkommen ungeplante Verluste.

#5: Wahl des geeigneten Brokers


Hierbei geht es um die Gebühren, das Leistungsangebot (Auswahl der Handelsinstrumente) und den Support. Auch die Ausfallsicherheit der Brokerplattform spielt eine Rolle. Ein unabhängige und kostenfreie Brokerberatung können Sie über die FinanceSchool in Anspruch nehmen.

#6: Tradingstil


Der Tradingstil bezieht sich auf die Wahl des Zeithorizonts zwischen Daytrading über kurzes Positionstrading bis hin zu sehr langfristigen Swingpositionen (über Jahre) sowie auf die eigene Risikoneigung oder -aversion. Auch die Fähigkeit, sehr schnelle und dabei gute Entscheidungen fällen zu können, spielt für den Tradingstil eine Rolle. Trader müssen ihn über Demo- und Echtgeldtrading herausfinden.

#7: Trading-Setup


Ein Trading-Setup ist ein Regelwerk für eine bestimmte Art von Trades. Für die Erstellung legt der Trader fest, nach welchen Gesetzen des Marktes er handeln möchte. Er könnte zum Beispiel Trends, Ausbrüche oder Reversals handeln. Dann legt er fest, aufgrund welcher Signale er einen Trade eingeht. Schließlich legt er noch das Risiko und die Positionsgröße fest. Bei jedem Trading-Setup muss der Trader sich folgende Fragen stellen:


  • Welche Ziele und Möglichkeiten bietet mir der Trade?
  • Welches Instrument verwende ich dafür?
  • Welche Handelsplattform & welcher Broker eignen sich am Besten?
  • Auf welcher Zeiteinheit & Wie viele Trades möchte ich eingehen?
  • Welche Ein- und Ausstiegssignale nutze ich?
  • Wo setze ich meinen Stop Loss und Take Profit?


Abschließendes Fazit

Der wichtigste Punkt dieses Artikels ist: Hör Sie nie auf zu lernen! Der Markt ändert sich ständig, wenn Sie Geld durch Forex- oder CFD-Handel verdienen möchten, müssen Sie Ihr Trading an diese Veränderungen anpassen. Mit der FinanceSchool können Sie in Ihr eigenes Finanzwissen kostenfrei investieren. Ausbildungskosten Ihrer Wunsch-Ausbildung, Börsenbriefe oder Handelssignale lassen sich bis zu 100% einfach erstatten. Jeder hat die einmalige Gelegenheit sich fördern zu lassen.